Unterstützung im Dienst schwer verletzter Polizistinnen und Polizisten

Ein Dienstunfall mit Folgen

In den frühen Morgenstunden des November 2019 verschaffen sich zwei Einbrecher Zugang zu jeweils drei Wohnungen, in dem sie auf Kipp stehende Fenster von außen entriegeln. Die Bewohner werden wach und sprechen die Täter an. Doch die zwei Jugendlichen entkommen. Die Kolleginnen und Kollegen der PK 16 und 21 eilen schnell herbei und nehmen die Spur der Einbrecher auf. Ein Täter wird gestellt, der zweite wird später ermittelt. Bei der Verfolgung verletzt sich Kollege Thorsten H. derart, dass er für längere Zeit außer Gefecht gesetzt wird: Kreuzbandriss und ein Meniskusschaden; später kommt noch eine Thrombose hinzu.

Der 55-jährige Kollege H. wird zukünftig leider nicht mehr in seiner Dienstgruppe arbeiten können. Als kleinen Trost und Anerkennung für seinen unermüdlichen Einsatz überreichte ihm Werner Jantosch, Vorsitzender des Polizeivereins, im Beisein von Polizeipräsident Ralf Martin Meyer, Hartmut Dudde, Leiter Schutzpolizei und Claus Reuter PK 160, einen Scheck für seine weitere Genesung.
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